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By Prof. Dr. med. Gisela C. Fischer (auth.), Prof. Dr. med. Gisela C. Fischer, Dr. med. Dipl.-Psych. Stephan H. Schug, Dr. med. Volker Busse, Dr. med. Franklin Krause, Dr. med. Wolfgang Schlopsnies (eds.)

Allgemeinmediziner geben ihr Wissen weiter! "Ein 48jähriger LKW-Fahrer erscheint mit schmerzhafter Bewegungseinschränkung der linken Schulter-Oberarm-Region. Die Schmerzen hätten in den letzten Tagen zugenommen, zögen auch in den Rücken und seien besonders nachts unerträglich..." used to be hat der sufferer - eine Erkrankung des Schultergelenks, einen Herzinfarkt, ein Bronchialkarzinom? Die Alltagsprobleme des Allgemeinarztes, additionally die Anliegen, mit denen Patienten tagtäglich in der Praxis erscheinen, stehen im Mittelpunkt dieses ungewöhnlichen Lehrbuchs. Diese Patientenanliegen werden jeweils an einem Fallbeispiel verdeutlicht und dann nach einem einheitlichen Schema abgehandelt. Dabei entspricht der Aufbau der Kapitel dem Vorgehen in der Praxis. Die ausgefeilte und optisch ansprechende Didaktik bedient sich eines structures von Piktogrammen, mit deren Hilfe es möglich ist, sich schnell zu orientieren. Natürlich fehlt in diesem Lehrbuch auch nicht ein allgemeiner Teil, der von den geistigen Grundlagen über die rechtliche und wirtschaftliche scenario des Allgemeinarztes bis hin zur Patienten-Arzt-Beziehung reicht. Dieses Lehrbuch ist ein Muß für jeden Studenten oder jungen Mediziner, der zwar die Prinzipien der klinischen Medizin erlernt hat, aber nicht sicher ist, wie er bei dem LKW-Fahrer am besten vorgehen sollte.

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Die Krankenkassen erbringen ihre Leistungen nach dem Sachleistungsprinzip, ohne daB es zu einer direkten Bezahlung zwischen Arzt und Patient kommt. Die Finanzierung der Leistungen erfolgt in der Mitgliederkrankenversicherung zu je 50 % aus Beitragen der Mitglieder und der Arbeitgeber. In der Rentnerkrankenversicherung erfolgt die Finanzierung anteilig durch die gesetzliche Rentenversicherung, den Gesetzgeber und den Solidarbeitrag der Mitgliederkrankenversicherung. Es gilt das Solidarprinzip, wonach Beitrage gestaffelt nach der wirtschaftlichen Leistungsfahigkeit erhoben werden (ahnlich wie bei der Besteuerung).

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